Eigenleistungsprüfungen -Station-




Im Gebiet des FHB werden drei Stationsprüfungen durchgeführt. Die Prüfstation in Eickelborn ist seit Jahren ein bewährter Standort. In den letzten Jahren werden hier vorwiegend die Rassen Blonde d’Aquitaine, Charolais, Fleckvieh-Simmental und Limousin geprüft. In Everswinkel gibt es eine Stationsprüfung nur für Angusbullen und seit diesem Jahr erhalten auch Rassen, wie Glanrind, Piemonteser, Pinzgauer und Gelbvieh in Neumühle die Möglichkeit einer stationären Eigenleistungsprüfung.

Hier die Termine 2021 für alle 3 FHB-Prüfstationen: Terminübersicht – Prüfdurchgänge 2021.

 

Station Neumühle

 

In 2020 wurde erstmals eine Stationsprüfung auf dem Hofgut Neumühle durchgeführt.
Auch in diesem Jahr werden wieder Eigenleistungsprüfungen auf der Neumühle stattfinden. Vorrangig für die Rassen, die auf unseren anderen Prüfstationen nicht eingestallt werden (Glanrind, Rotes Höhenvieh, Pinzgauer, Hereford, Piemonteser, Gelbvieh, …).

Wir freuen uns, dass erstmalig zwei Prüfdurchgänge für die Zeiträume Mai 2021 bis Oktober 2021 und November 2021 bis April 2022 durchgeführt werden können.

Nutzen Sie die Chance Ihre Tiere neutral und unter gleichen Umweltbedingungen prüfen zu lassen!

Beachten Sie bitte, dass der 31. März 2021 bereits als Anmeldeschluss für den 1. Prüfdurchgang vorgesehen ist.

Weitere Informationen, Bedingungen und die Anmeldeunterlagen finden Sie hier: Eigenleistungsprüfung Neumühle – Prüfdurchgang 1_2021

 

Station Everswinkel

 

Weitere Informationen, Bedingungen und die Anmeldeunterlagen finden Sie hier: Eigenleistungsprüfung Everswinkel 2021

 

Station Eickelborn

 

Weitere Informationen, Bedingungen und die Anmeldeunterlagen finden Sie hier: Eigenleistungsprüfung Eickelborn 2021

Wir empfehlen auch allen Betrieben, die im derzeitigen BTV8-freien Gebiet liegen, ihre Tiere unter Impfschutz zu stellen.
Die derzeitige Blauzungensituation ist so diffus, dass es jederzeit zu einer unvorhersehbaren Erweiterung des Sperrgebietes kommen kann. Im schlimmsten Fall wäre dies kurz vor Prüfende oder dem Auktionstermin. Dann dürften die nicht geimpften Tiere weder auf ihren Ursprungsbetrieb zurück, noch an einen Betrieb im freien Gebiet verkauft werden. Um diesem Szenario vorzubeugen, sollten deshalb alle Beschicker ihre Stationsbullen impfen!




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